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#16

Für unseren Aufenthalt auf Papua-Neuguinea haben wir uns im Vorfeld gut vorbereitet. Wir gingen ins Fitnessstudio, um unseren Körper auf die körperlichen Herausforderungen vorzubereiten. Wir digitalisierten unsere CD-Sammlung, damit wir unsere Lieblingsmusik hören können. Wir packten Koffer, verkauften und verschenkten unser Eigentum, schickten Pakete auf die Salomonen voraus, und laminierten Fotos ein, um unsere Familien und Freunde in Erinnerung zu behalten.

 

Es gibt jedoch Dinge, auf die man sich nicht vorbereiten kann. Dazu gehört definitiv der Jetlag. Auch wenn wir eine Uhr besitzen, die zwei Zeitzonen anzeigen kann, sind neun Stunden Zeitverschiebung einfach sehr viel. Es ist eine Sache zu sehen, wie spät es in deinem Herkunftsland ist und eine andere zu realisieren, dass es hier neun Stunden vorher ist, quasi eine Minizeitreise in die Zukunft.

 

Im Folgenden möchte ich euch nun unsere ersten Tage hier in Papua-Neuguinea im Zeitraffer vorstellen:

 

ankommen am Flughafen in Port Moresby - Friedi und Malte schlafen – mit dem Flieger nach Madang – abgeholt werden vom Flughafen – duschen - schlafen – aufstehen – duschen – essen – schlafen – duschen - essen – schlafen – dösen – im Dunklen hell wach auf dem Bett liegen – morgens einschlafen – essen – duschen – dösen – essen – duschen - schlafen – E-Mail checken – schlafen – skypen – duschen - schlafen – essen…

 

Aber zum Glück hört der Jet irgendwann wieder auf zu lecken und wir gewöhnen uns immer mehr an unseren neuen Tag-Nacht-Rhythmus in der Zukunft.

 

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Kommentare: 1
  • #1

    Joachim Bischoff (Donnerstag, 26 Januar 2017 21:59)

    Hallo ihr Lieben,

    die Besten Tipps gibt es immer hinterher: http://www.aerotelegraph.com/tipps-der-nasa-wie-man-jetlag-verhindern-kann
    Weiterhin alles Gute beim Lag stopfen und schöne
    Grüße aus der Heimat. ;)